<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>trutz.de &#187; Trutz Fries | Grundsätzliche Gedanken zum Internet Marketing</title>
	<atom:link href="http://www.trutz.de/category/strategie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.trutz.de</link>
	<description>Grundsätzliche Gedanken zu Online-Strategien</description>
	<lastBuildDate>Wed, 17 Aug 2011 07:49:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Was macht einen SEOler erfolgreich?</title>
		<link>http://www.trutz.de/was-macht-einen-seoler-erfolgreich/</link>
		<comments>http://www.trutz.de/was-macht-einen-seoler-erfolgreich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 20:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.seo-stratege.de/?p=44</guid>
		<description><![CDATA[Eins vorweg: Wer hier jetzt auf Insider-Tipps hofft, sollte direkt weiterklicken. Hier gibts leider nur die Wahrheit &#8211; und nichts als die Wahrheit. Alle die sich zu Beginn mit dem Thema SEO beschäftigen, suchen nach dem schnellen Trick, der besten Black-Hat-Methode, und die Ver(w)irrtesten oder sogar nach dem heiligen Gral. Manch einer findet sogar den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eins vorweg: Wer hier jetzt auf Insider-Tipps hofft, sollte direkt weiterklicken. Hier gibts leider nur die Wahrheit &#8211; und nichts als die Wahrheit.<span id="more-44"></span></p>
<p>Alle die sich zu Beginn mit dem Thema SEO beschäftigen, suchen nach dem schnellen Trick, der besten Black-Hat-Methode, und die Ver(w)irrtesten oder sogar nach dem <a href="http://wulffy.blogspot.com/2009/02/teaser-holy-grail-of-seo-and.html" target="_blank">heiligen Gral</a>. Manch einer findet sogar den <a href="http://www.geld-verdienen.tv/linkaufbau/einfacher-linkaufbau-durch-forenlinks.html" target="_blank">einen</a> oder <a href="http://www.seonauten.com/seo-affiliate-ein-einstiegsmodell/" target="_blank">anderen</a> (Holz-)Weg, der dummerweise anfangs auch noch funktioniert. Und vielleicht sogar noch das eine oder andere Jahr. Aber irgendwann ist auch hiermit Schluss.</p>
<p>Welches sind also die wahren Erfolgsfaktoren?</p>
<p><strong>1. Leidenschaft</strong></p>
<p>Diese Eigenschaft dürfte uns allen gemein sein, egal ob black oder white. Nur wer wahre Leidenschaft für das Thema entwickelt, wird richtig gut. Wer nur ans Geld denkt, denkt zu kurz. Wahre Leidenschaft ist, wenn Ihr sogar dafür bezahlen würden, als SEOler mitzuspielen.</p>
<p><strong>2. Harte Arbeit</strong></p>
<p>Die wenigsten Erfolge kommen über Nacht. Auch wenn es oft so aussieht. Viele Erfolgsmodelle werden auf die &#8220;gute Idee&#8221; reduziert. Hätte man die doch nur selbst gehabt! Das dahinter meist viele Jahre harte Arbeit stehen, wissen die wenigsten. Woher auch. Schönes Beispiel: chefkoch.de.</p>
<p><strong>3. Exzellenz</strong></p>
<p>Ohne Wissen geht es nicht. Fleiß allein reicht nicht. Jeder, der &#8211; wo auch immer &#8211; erfolgreich sein will, muss seine Nase tief in die Materie stecken. Lesen, kommunizieren, sich austauschen. Und vor allem: Beobachten. Nachdenken. Forschen. Eigene Schlüsse ziehen.</p>
<p><strong>4. Fokus</strong></p>
<p>Macht nicht zehn Sachen gleichzeitig. Wer gleichzeitig seinen Pilotenschein, Jagdschein, Segelschein, Führerschein ablegt und parallel noch versucht, sich für die WSOP zu qualifizieren, wird einfach zu wenig Zeit haben, um erfolgreich zu werden.</p>
<p><strong>5. Die Extra-Meile gehen</strong></p>
<p>Auch wenn es manchmal schwer fällt sich zu motivieren. Hier und da muss man sich selbst in den Allerwertesten treten, um weiterzumachen. Gerade wenn man an großen Projekten arbeitet, die noch weit vom Going-Live entfernt sind, bei denen der Fortschritt nicht wirklich sichtbar ist, bei denen die Lösung eines Problems drei andere auf den Plan ruft, gerade hier muss man sich selbst weiter antreiben.</p>
<p><strong>6. Mehwert bieten</strong></p>
<p>Mit dem 3 Millionsten Seite geklautem Content, gedreht durch 20 Markov-Generatoren, ergänzt um 20 fremde RSS Feeds lässt sich kein Blumentopf mehr gewinnen. Denkt um. Was braucht der User wirklich? Und dann gebt es ihm.</p>
<p><strong>7. Ideen haben</strong></p>
<p>Kupfert nicht ab. Und wenn dann macht es besser. Wer noch erfolgreicher sein möchte, denkt eine Ecke weiter. Sieht den nächsten Trend voraus. Zählt 1 und 1 zusammen und kommt hoffentlich auf 2. Schaut sich um. Hört zu. Stellt Fragen. Überträgt Konzepte aus ganz anderen Bereichen ins Internet. Kreativität ist kein Gen. Jeder kann kreativ sein.</p>
<p><strong>8. Dran bleiben</strong></p>
<p>Es gibt ein schönes englisches Sprichwort: &#8220;Fall fast forward&#8221; (oder so ähnlich). Mißerfolg gehört zum Erfolg dazu. Probiert aus, scheitert, steht auf, versuchts erneut. Man kann ruhig zehnmal hinfallen. Der eine Erfolg entschädigt für alles. Und glaubt nicht, dass die, die heute erfolgreich sind, nie vorher gescheitert sind. Die sind nur wieder aufgestanden.</p>
<p>Welches sind Eure Erfolgsfaktoren? <strong>Schreibt es in die Kommentare!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.trutz.de/was-macht-einen-seoler-erfolgreich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SEO im Jahr 2020</title>
		<link>http://www.trutz.de/seo-im-jahr-2020/</link>
		<comments>http://www.trutz.de/seo-im-jahr-2020/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 21:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.seo-stratege.de/?p=38</guid>
		<description><![CDATA[Hin und wieder stelle ich mir die Frage, nach welchen Kriterien Internetseiten eigentlich in zehn oder zwanzig Jahren bewertet werden. Wenn es denn noch welche gibt Zehn Jahre sind &#8211; gerade im Internet &#8211; eine lange Zeit. Ein Ausblick fast unmöglich. Ich will es dennoch versuchen &#8211; wohlwissend, dass man damit nur daneben liegen kann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und wieder stelle ich mir die Frage, nach welchen Kriterien Internetseiten eigentlich in zehn oder zwanzig Jahren bewertet werden. Wenn es denn noch welche gibt <img src='http://www.trutz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Zehn Jahre sind &#8211; gerade im Internet &#8211; eine lange Zeit. Ein Ausblick fast unmöglich. Ich will es dennoch versuchen &#8211; wohlwissend, dass man damit nur daneben liegen kann &#8211; und gleichzeitig zur Diskussion einladen.<span id="more-38"></span></p>
<p><strong>Was will Google?</strong> Google möchte den Nutzern relevante Suchergebnisse liefern. Jedoch gibt es nicht &#8220;den Nutzer oder die Nutzerin&#8221; und so unterscheidet sich ein &#8220;relevantes Suchergebnis(-set)&#8221; von Nutzer zu Nutzer. Nicht umsonst experimentiert Google bereits mit <a href="http://www.google.com/support/accounts/bin/answer.py?answer=54041&amp;hl=en" target="_blank">personalisierten Suchergebnissen</a>. Ich bin der Überzeugung, dass dieses Thema an Bedeutung gewinnen wird. &#8220;Personalisiert&#8221; heisst nicht zwingend &#8220;individuell&#8221;. Ich denke, dass man Nutzer auch in verschiedene Nutzergruppen einteilen kann (sog. &#8220;cluster&#8221;). Dieses Konzept von unterschiedlichen Gruppenbedürfnissen wird schön von Malcom Gladwell auf ted.com <a href="http://www.ted.com/index.php/talks/malcolm_gladwell_on_spaghetti_sauce.html" target="_blank">illustriert</a>.</p>
<p><strong>Wie wird Google Webseiten bewerten? </strong>Aktuell versucht Google Relevanz über einen wie auch immer gearteten Algorithmus zu messen. Der Algorithmus ist eine Näherung dafür, was der Mensch für relevant hält. Das wird auch in Zukunft so sein. Die Mehrzahl der aktuell vermuteten <a href="http://www.jimkarter.com/2009-01-28-50-search-engine-ranking-factors.html" target="_blank">Ranking-Faktoren</a> basieren in welcher Form auch immer auf HTML, z.B. Inhalte, Links etc (ich weiß, hier übertreibe ich ein wenig, aber Übertreibung macht bekanntlich anschaulich). Ich glaube, dass hier ein Paradigmenwechsel einsetzen wird. Weg vom Crawler/Bot, der sich durch die Untiefen des Netzes und <strong>Daten</strong> wühlt, hin zur Analyse von <strong>Nutzerverhalten</strong> und noch darüber hinaus die Messung von <strong>Erfolg</strong>, d.h. wann war ein Nutzer zufrieden mit dem Ergebnis und wann nicht. Microsofts <a href="http://news.cnet.com/8301-1023_3-9999038-93.html" target="_blank">BrowseRank </a>Konzept ist ein Indiz. Die Spekulationen um die <a href="http://www.stonetemple.com/blog/?p=195" target="_blank">Bounce-Rate</a> als Ranking-Faktor ein anderes, auch wenn Matt Cutts in einem <a href="http://www.stonetemple.com/articles/interview-matt-cutts.shtml" target="_blank">Interview</a> noch von so manchen Schwierigkeiten mit der Bounce-Rate als Indikator spricht, aber &#8211; hey &#8211; wir reden hier von zehn Jahren.</p>
<p><strong>Wie hat sich Google entwickelt? </strong>Schaut man zurück erkennt man schön den Trend zur Qualität. Konnte man vor einigen Jahren noch mit Keyword-Stuffing erfolgreich sein, muss man heute etwas &#8211; wenn auch nicht viel &#8211; cleverer vorgehen. Und schaut man in zehn Jahren zurück, so werden auch die Methoden von heute irgendwann der Vergangenheit angehören. Unnatürliches Linkbuilding und Linkkäufe wird Google irgendwann im Griff haben. Was bleibt also übrig? SEO wird es auch in Zukunft geben, nur wird es anders aussehen also heute. Und es wird schwieriger. Was wiederum ein Vorteil für diejenigen ist, die sich den Schwierigkeitsgrad &#8220;leisten&#8221; können. Sei es durch größeres Wissen oder Geld. SEO wird also auch in zehn Jahren <a href="http://www.seobook.com/will-seo-be-dead-within-next-two-years" target="_blank">nicht tot sein</a>.</p>
<p>Drei Ranking-Faktoren werden jedoch die Zeit überdauern:</p>
<ol>
<li><strong>Qualität</strong>. Google wird einen Weg finden, diese wie auch immer zu messen. Und entsprechend zu ranken.</li>
<li><strong>Eine Marke</strong>. Wer es schafft, erfolgreich eine Marke zu etablieren, wird den Erfolg ernten können (ok, das war jetzt ziemlich platt).</li>
<li><strong>Der Mensch im Mittelpunkt</strong>: Wer den Mensch mit seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt seiner Bemühungen stellt, wird auch morgen noch erfolgreich sein.</li>
</ol>
<p><strong>Jetzt seid ihr gefragt! Wo geht die Reise hin? Welches sind die Erfolgsfaktoren der Zukunft? Ich bin gespannt auf Eure Kommentare!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.trutz.de/seo-im-jahr-2020/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das optimale SEO Portfolio</title>
		<link>http://www.trutz.de/das-optimale-seo-portfolio/</link>
		<comments>http://www.trutz.de/das-optimale-seo-portfolio/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 14:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.seo-stratege.de.klarekoepfe.virtualhosts.de/?p=11</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Artikel gibt einen Überblick, nach welchen Kriterien sich ein Portfolio an Internet-Projekten bewerten lässt. Langfristiges Ziel ist es, ein ausgewogenes Portfolio an Projekten zu erzielen, welches zum einen ausreichend sicher ist aber auch die Möglichkeit auf Chancen gibt. Nichts ändert sich derzeit so schnell wie die Welt im Internet (wobei die Bankenwelt derzeit stark ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieser Artikel gibt einen Überblick, nach welchen Kriterien sich ein Portfolio an Internet-Projekten bewerten lässt. Langfristiges Ziel ist es, ein ausgewogenes Portfolio an Projekten zu erzielen, welches zum einen ausreichend sicher ist aber auch die Möglichkeit auf Chancen gibt.<span id="more-11"></span></strong></p>
<p>Nichts ändert sich derzeit so schnell wie die Welt im Internet (wobei die Bankenwelt derzeit stark aufholt). Jeder, der sich z.B. mit SEO oder SEM Projekten selbstständig gemacht hat, macht sich regelmäßig auch Gedanken darüber, welches seiner Projekte auch morgen noch funktioniert. Für den langfristigen Erfolg ist es entscheidend, ein ausgewogenes Portfolio an Projekten zu besitzen. Doch was genau bedeutet &#8220;ausgewogen&#8221;?</p>
<h2>Projektrisiken</h2>
<p>Jedes Projekt verfügt über Risiken, die sich grob wie folgt untergliedern lassen:</p>
<ul>
<li><strong>Zunahme der Konkurrenz</strong>: Besonders in hart umkämpften Nischen, in der sich viele Teilnehmer um ein hart umkämpftes Keyword bemühen, kann ein Projekt, welches heute in den organischen Suchergebnisseiten auf Platz 1 steht, morgen schon abrutschen.</li>
<li><strong>Einseitige Traffic-Quellen</strong>: Ist ein Projekt davon abhängig, prominent in den Suchergebnisseiten platziert zu sein, kann der der gesamte Besuchertraffic wegbrechen, wenn sich z.B. der Algorithmus ändert oder Strafen vom Suchmaschinenbetreiber (&#8220;Google penalties&#8221;) verhängt werden.</li>
<li><strong>Abhängigkeit vom Merchant: </strong>Es gibt Projekte, die auf einen bestimmten Merchant zugeschnitten sind. Fällt dieser aus (Stichwort &#8220;Rezession&#8221;) und findet sich kein weiterer, ist das Projekt tot.</li>
</ul>
<p>Die jeweiligen Projekrisiken versucht man am besten, durch entsprechende Vermeidungsstrategien zu reduzieren. So lässt sich z.B. die Abhängigkeit von der Platzierung in den Suchergebnisseiten dadurch reduzieren, wenn es gelingt, eine aktive Community zu etablieren, z.B. durch ein Forum oder ausreichend Leser, die den RSS-Feed verfolgen.</p>
<p>Doch nicht alle Risiken lassen sich vermeiden, so dass es immer wieder passiert, dass ganze Projekte von heute auf morgen ausfallen oder sich das Einkommen drastisch reduziert. Wer auf das betroffene Projekt dann angewiesen ist, bekommt Probleme auf der Einnahme-Seite.</p>
<p>Um sich selbst einen Überblick zu verschaffen, wie das Risikoprofil der eigenen Projekte aussieht, ist es sinnvoll, diese nach &#8220;Risiko&#8221; und &#8220;Ertrag&#8221; zu sortieren. Dabei hilft wie sooft eine <strong>2&#215;2 Matrix</strong>:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19" title="SEO Matrix" src="http://www.trutz.de/wp-content/uploads/2009/01/seo-matrix-leer1.png" alt="SEO Matrix" width="500" height="331" /></p>
<p>Um die Projekte in die jeweilgen Quadranten einzusortieren, kann es helfen, eine Rangfolge der Projekte zum einen hinsichtlich &#8220;Ertrag&#8221; und &#8220;Risiko&#8221; zu bilden. Projekte, die dabei über dem Durchschnitt liegen, werden als &#8220;hoch&#8221; eingestuft, Projekte die unter dem Mittel liegen als &#8220;gering&#8221;. Nachteil dieser Methode ist es, dass Projekte als &#8220;risikobehaftet&#8221; eingestuft werden, die es vielleicht gar nicht sind oder umgekehrt. Erst langjährige Erfahrung hilft hier, das richtige Augenmass anzusetzen. Aber oft wissen die Webmaster, bei welchen Projekte z.B. <a href="http://www.seo-scene.de/linkbildung/google-penalty-durch-russen-und-polenlinks-295.html" target="_blank">schmutzige Link-Building Techniken</a> angewendet wurden, die einem irgendwann vielleicht mal <a title="Zu Sistrix" href="http://www.sistrix.de/news/840-indexwatch-verlierer-2008.html" target="_blank">um die Ohren fliegen</a>.</p>
<h2>1. Die Geheimwaffe</h2>
<p>Das sind die Projekte die Spaß machen. Oft hat man eine lukrative Nische gefunden, die sonst noch kein weiterer oder nur wenig andere bearbeiten. Mit relativ einfachen und sicheren Mittel hat man das Ziel erreicht und erntet nun fleißig. Diese Projekte sollte man besser für sich behalten, denn so eine Nische ist natürlich auch für andere interessant. Daher heisst es hier, Mund zu und genau die Konkurrenz beobachten. Gelegentlich Maßnahmen durchführen, um die Position abzusichern. Aber ansonsten ist das ein Projekt, dass man erstmal liegen lassen kann, um sich anderen Dingen zu widmen</p>
<h2>2. Die Zeitbombe</h2>
<p>Auch diese Projekte machen Spaß. Nur hat man stets das ungute Gefühl, dass dieser Spaß irgendwann vorbei sein könnte. Nur wann, dass weiß man nicht. Daher sollte man hier versuchen, aus Zeitbomben Geheimwaffen zu entwickeln, indem man z.B. verstärkt White-Hat Techniken einsetzt oder gezielt sauber Links <span style="text-decoration: line-through;">kauft</span> tauscht, um das Risikoprofil zu entschärfen.</p>
<h2>3. Der Langweiler</h2>
<p>Das sind meist Projekte, die man mal angefangen aber nie richtig zu Ende gebracht hat. Die Einnahmen dümpeln vor sich hin und es fehlt die Zeit, daraus mehr zu machen. Aber so langweilig sind diese Projeke meist gar nicht, denn wenn man hier ein wenig Zeit investiert, kann man aus diesen Projekten bestenfalls &#8220;Geheimwaffen&#8221; machen. Denn der Vorteil dieser Projekte ist meist, dass der Content steht, aber das Linkbuilding noch nicht abgeschlossen ist.  Ist Zeit tatsächlich ein Problem, dann könnte man sich überlegen, mit ein paar schnellen, aber fragwürdigen Methoden eine Zeitbombe zu basteln.</p>
<h2>4. Der Blindgänger</h2>
<p>Bei diesen Projekten hat man meist sein Können ausgeschöpft und trotzdem versagt. Nur selten gelingt es dann noch, das Potenzial zu steigern. In seltenen Fällen wachen diese Projekte, die man fast schon vergessen hat, über Nacht auf und geben plötzlich Gas (&#8220;Ich weiß auch nicht, warum die plötzlich so gut rankt&#8221;), aber das ist leider meist die Ausnahme. Hier heisst es abhaken und sich anderen Dingen zuwenden.</p>
<p>Hat man seine Projekte einsortiert, lassen sich verschiedene Grundtypen identifizieren:</p>
<h2>Blackhat only</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-22" title="seo-matrix-blackhat" src="http://www.trutz.de/wp-content/uploads/2009/01/seo-matrix-blackhat.png" alt="seo-matrix-blackhat" width="500" height="361" /></p>
<p>Kennzeichen dieses Portfolios sind: Wenig Projekte, die viel verdienen, aber sehr risikobehaftet sind. Fällt eines der Projekte aus, bricht ein signifikanter Einkommenstrom weg. Ersatzprojekte befinden sich nicht in der Pipeline. Auch wenn die Erträge auf den ersten Blick beeindrucken, langfristig erfolgreich wird man damit selten sein.</p>
<h2>Verzettelt</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-23" title="seo-matrix-verzettelt" src="http://www.trutz.de/wp-content/uploads/2009/01/seo-matrix-verzettelt.png" alt="seo-matrix-verzettelt" width="500" height="361" /></p>
<p>Kennzeichen dieses Portfolios sind: Viele Projekte, aber keines ist richtig durchgestartet. Hier hat man sich meist verzettelt und zuviele Ideen auf einmal realisieren wollen. Aber die Situation ist nicht aussichtslos. Man sollte sich die 1-2 erfolgsversprechendsten Projekte raussuchen und fokussiert daran arbeiten. Langfristig kann sich hier ein schönes Portfolio entwickeln.</p>
<h2>Spezialist</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-24" title="seo-matrix-spezialist" src="http://www.trutz.de/wp-content/uploads/2009/01/seo-matrix-spezialist.png" alt="seo-matrix-spezialist" width="500" height="361" /></p>
<p>Kennzeichen des &#8220;Spezialisten&#8221; Portfolios sind: Ein Projekt, das richtig rockt. Hier hatte man in der Vergangenheit das Glück, direkt zu Beginn eine Nische betreten zu haben, die sich von Beginn an gut entwickelt hat. Für andere Projekte blieb keine Zeit, welches jetzt zu der &#8220;Vormachtstellung&#8221; in der jeweiligen Nische sorgte. Risikolos ist dieses Portfolio jedoch keineswegs. Bricht das Projekt weg, steht man ohne etwas anderes dar. Dieses Portfolio &#8211; welches eigentlich keines ist &#8211; bietet aber den Luxus, dass man jetzt die Zeit hat, neue Projekte aufzubauen.</p>
<h2>Das ausgewogene Portfolio</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-25" title="seo-matrix-ausgewogen" src="http://www.trutz.de/wp-content/uploads/2009/01/seo-matrix-ausgewogen.png" alt="seo-matrix-ausgewogen" width="500" height="361" /></p>
<p>So könnte beispielhaft ein ausgewogenes Portfolio aussehen. Das gesamte Ertragsvolumen ist auf mehrere Projekte verteilt, davon sind einige Projekte risikohafter als andere. Fällt ein Projekt weg, kann dies mittelfristig von anderen bestehenden Projekten aufgefangen werden. Auch gibt es noch Projekte mit Entwicklungspotenzial, die kurz- bzw. mittelfristig zu echten Ertragsbringern gemacht werden können.</p>
<p>Doch wie gelangt man zu so einem Portfolio, gerade wenn man noch am Anfang steht? Zu Beginn ist Recherche das A&amp;O, um 2-3 Projekte zu entwickeln, die zu Beginn eine solide finanzielle Basis darstellen. Wer direkt auf Themen aus dem Kredit- oder DSL-Bereich aufspringt, hat schon verloren. Hat man sich diese finanzielle Basis geschaffen, schadet es nicht, ein wenig mehr Risiko einzugehen. Jetzt kann man sich an größere Nischen heranwagen, sollte aber die Basis-Projekte nicht aus den Augen verlieren, sondern diese kontinuierlich weiterentwickeln. Irgendwann kann man dann auch mal anfangen zu experimentieren.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Optimierung des Risiko-Rendite Profils des eigenen Projekt-Portfolios ist maßgeblich für langfristigen Erfolg. Dazu ist es notwendig, sich das eigene Profil überhaupt erstmal bewusst zu machen und regelmäßig zu überprüfen. Hat man seine eigene Matrix erstellt, erkennt man schnell wo Chancen aber auch Risiken liegen. Entwickelt man gleichzeitig auch eine Zielvorstellung, mit welchen Projekten man wohin möchte, ist der Grundstein für langfristigen Erfolg gelegt.</p>
<p><strong>Welches sind Eure Erfahrungen? Welcher Portfolio-Typ seid Ihr? Wie geht Ihr vor? Welches ist Eure Strategie? Ich freu mich auf Eure Kommentare!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.trutz.de/das-optimale-seo-portfolio/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>28</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

